Fast Food – Gesundheitsrisiken

Das aus dem amerikanischen Raum abstammende „Fast Food“ (auf Deutsch: schnelles Essen), ist eine schnell zubereitete Speise für den raschen Verzehr. Dabei liegt die Zeit, in der man das bestellte Produkt erhält, meist unter zehn Minuten. Gerade die Jugend ist ein großer Fan von dem Fast Food, da man es unterwegs und ohne jeglichen Essenssitten zu sich nehmen kann. Verkauft wird das Fast Food dabei meist nicht in den normalen Restaurants, sondern in Schnellrestaurants oder im Straßenverkauf, aber auch Lieferservice wird oft angeboten. In manchen Fällen wird auch ein Drive-in angeboten, hier werden dann die Produkte direkt ins Auto verkauft.

Gefährlich für die Gesundheit

Aufgrund ihres starken Fettanteils wird der oft salzige oder süße Geschmack von den Speisen verstärkt und erscheint so besonders attraktiv. Da die Produkte immer schnell zubereitet werden müssen, werden sie oft einfach nur kurz zum Aufwärmen frittiert. Das hat den Nachteil, dass sie dadurch noch kalorienreicher werden, als wenn sie normal gebraten oder gekocht werden. Physiologen haben bedenken, dass das Essen zusätzlich noch zu schnell aufgenommen wird und nicht ausreichend gekaut wird. So kann es passieren, dass man zu viel isst und somit die Verdauung belastet, da kein Sättigungsgefühl entsteht. Man sollte sich die Zeit nehmen und gesunde Gerichte kochen. Dies beispielsweise mit gesunden Speiseölen wie Schwarzkümmelöl, Leinöl und anderen gesunden Produkten wie Gemüse und Obst.

Gesundheitliche Folgen

Bei regelmäßigem Fast-Food-Verzehr kann es vorkommen, dass gesundheitliche Einschränkungen auftreten. Dazu gehören unter anderem das Übergewicht, Diabetes und Stoffwechselbelastungen. Besonders die Zunahme von Übergewicht fällt auf. Gerade Jugendliche wollen ihr Essen möglichst schnell zu sich nehmen, deswegen greifen sie immer mehr übergewichtige Kinder.

Politische Gegenmaßnahmen

Imbissketten wie McDonalds oder Pizza-Hut haben in den USA-Filialen direkt in den Schulen, deswegen versuchen Politiker dem Fast-Food-Wahn entgegen zu wirken, indem sie so etwas verbieten. Gouverneur Arnold Schwarzenegger unterzeichnete drei Gesetze, in denen strenge Essensbestimmungen festgelegt werden. Auch in Los Angeles gab es schon Gegenmaßnahmen. So hat der Stadtrat am 30. Juli 2008 die Eröffnung von neuen Fast-Food-Filialen für ein Jahr verboten.